Unsere Wappen - Blue Lions Forstenried 1985 e.V.

Blue Lions Forstenried
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Blue Lions
               
                Unsere Wappen bzw. Logos:

Dieses Logo wurde zum einen entwickelt um Abwechslung herein zu bringen,
aber auch weil wir durch unser Hauptlogo immer wieder
in die rechte Ecke geschoben werden.


Unser Hauptlogo ist aber das schwarze Kreuz mit dem
Wappen in der Mitte. Dieses tragen wir auch auf den Kutten:
Durch dieses Kreuz werden wir von ganz schlauen Leuten immer wieder gerne in die Nazi-Ecke gestellt. Drum hier eine kleine Erklärung, was es mit diesem Zeichen überhaupt auf sich hat. Unser Fanclub wurde im Jahr 1985 gegründet. In einer Zeit in der man noch nicht so übertrieben hat, alles zu verteufeln was eventuell irgendwas mit „Rechts“ zu tun haben könnte. Wie viele andere Vereine und Fanclubs damals und heute auch, haben wir uns seinerzeit für dieses Wappen entschieden. Dass sich durch die Auswahl unseres Logos irgendwann Probleme ergeben könnten, dachte damals niemand.

Hier eine kurze Erläuterung zum Thema „schwarzes Kreuz“:

Der Deutsche Orden nutzte bei seiner Gründung 1190 ein schwarzes Tatzenkreuz auf weißem Hintergrund zur Abgrenzung und Unterscheidung von den anderen Ritterorden, die bereits Kreuze in anderen Farben hatten. Die Bedeutung des Kreuzes geht auf das Kreuz Christi zurück und sollte zeigen, dass der Orden von christlicher Prägung ist.

Nach dem Niedergang des Ritterordens 1806 wurde das schwarze Kreuz auf weißem Hintergrund von Preußen als Kriegsauszeichnung und Symbol übernommen. Fortan zierte es die Preußische Kriegsflagge. Die Kriegsauszeichnung erhielt den Namen „Eisernes Kreuz“, da sie aus Eisen hergestellt wurde. Diese Bezeichnung bürgerte sich von nun an auch für das Hoheitszeichen ein. Vorschlag und Entwurf stammten von König Friedrich Wilhelm III., die Ausarbeitung von Karl Friedrich Schinkel.

Auch die Preußische Kriegsflagge verwendet das schwarze Kreuz in abgewandelter Form. Diese wurde später auch im Kaiserreich verwendet.

Mit der Gründung des Deutschen Reiches und der Kaiserlichen Marine 1871 war man gezwungen, die eigenen Schiffe zu kennzeichnen, um Verwechselungen zu vermeiden. Das Eiserne Kreuz wurde als Symbol der Streitkräfte des Deutschen Reiches ausgewählt, da es schon vorher an nicht preußische Soldaten des Norddeutschen Bundes verliehen worden war. Von 1916 bis 1918 wurde es wieder in seiner vereinfachten Form als Balkenkreuz verwendet. Später übernahmen sowohl die Reichswehr als auch die Wehrmacht das Symbol in seinen verschieden Formen als Hoheitszeichen.

Dieses Zeichen gab es also schon weit vor dem 3. Reich. Natürlich gibt es jetzt wieder die ganz schlauen, die alles militärische, zumindest wenn es mit Deutschland zu tun hat, auch sofort pauschal in die ganz Rechte Ecke schieben, aber man kann es nicht jedem Schwachkopf recht machen. Geschichte ist Geschichte und Vergangenheit ist Vergangenheit. Kriege und Soldaten hat es immer schon gegeben und wird es leider auch künftig geben (müssen). In anderen Ländern werden Kriegsveteranen verehrt und nicht wie bei uns pauschal verurteilt.

Zusammengefasst kann man sagen, das „schwarze Kreuz“ soll einfach „Stärke“, „Kraft“ oder auf neudeutsch „Power“ unseres Vereins zum Ausdruck bringen. Daher ist das Wappen in der Mitte. Es hat für uns keinerlei politische Bedeutung.

Wer uns trotzdem noch als Nazis abstempeln möchte oder uns ähnliches unterstellen möchte, dem sei gesagt:

Leck uns am Arsch!


Nein zu Politik im Stadion! Wir sind der Meinung das Politik Privatsache ist. Politik hat absolut nichts beim Fußball verloren und muß raus aus den Stadien. Sowohl Politik von Rechts aber auch von Links. Genauso wenig hat aus unserer Sicht Politik "gegen Rechts" oder "gegen Links" irgendwas im Stadion verloren. Wir brauchen weder Mitgliedsanwerber von rechten Parteien noch Leute die "gegen Rechts" demonstrieren im Stadion. Leute, macht das Zuhause bzw. unabhängig vom Fußball! Fußball ist Sport und darf keine Bühne für politische Kundgebungen jeglicher Art sein.

So ehrbar es z.B. ist sich gegen Rassismus zu engagieren oder so "in" es in Deutschland ist, gegen Rechts zu demonstrieren, wir werden als Fanclub niemals irgendeine derartige Kampagne unterstützen. Genauso wenig werden wir als Fanclub irgendwelche rechten Kundgebungen unterstützen oder dafür werben. Was unsere Mitglieder oder auch andere Personen aus unserem näheren oder erweitertem Umfeld privat machen, ist ausschließlich deren Sache, solange Sie den Fanclub außen vor lassen. Wir werden privates politisches Engagement weder unterstützen noch bekämpfen oder gar untersagen. Genauso lehnen wir irgendwelche Konsequenzen für Mitglieder ab, weil sie sich politisch engagieren oder engagiert haben. Toleranz und Meinungsfreiheit sind bei uns großgeschrieben.

Die einzige Politik die im Stadion irgendwas verloren hat ist die Vereinspolitik. Und hier haben wir beim TSV 1860 wohl schon genügend zu tun.

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